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Philippe Barde
Pressetext
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Philippe Barde geb.1955
Immer hat Philippe Barde die Vielfalt einer gleichen Grundform fasziniert. Seine Porzellanobjekte erscheinen wie kompakte, schwere Steine bis der Hohlraum und die hauchdünne Wandung sichtbar werden. Die Steinhüllen - aussen rauh, innen zart und weich gerundet - werden zu Zeichen von Kraft, Fragilität und Labilität. Jetzt beginnt er die Konturen der beiden Gesichtshälften einander gegenüberzustellen. Die Schnittstelle weist auf die spannungsgeladenen Unterschiede einer vermeintlich symmetrischen Form hin. In China begehrt, in Europa von Preisen überhäuft, begegnen wir ihm auch im Kunstkeller Bern.
2003-03
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Philippe Barde, Porzellan 3
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Philippe Barde, Porzellan 2003
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Philippe Barde und Marianne Flury, Kunstkeller Bern, 26.April. - 28.Mai 2003
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Philippe Barde, Porzellan, Kunstkeller Bern, 26.April - 28.Mai 2003
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