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Gillian White
Rhythmus und Choreografie wohnen den tanzenden Corten-Stahlobjekten von Gillian White inne. Kontakt.Kunstkeller Bern.

Presse 2008

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Gillian White, Werkplatz




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Werkplatz, Details

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Gillian White bei der Arbeit


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Blick in die Ausstellung, März 2008


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Blick in die Ausstellung, März 2008


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Gillian White, Blick in die Ausstellung 2008


Pressetext, 2004

Biografie

                         G.W.beiderArbeit
Gillian White
* 1939 in Kent, GB

Es sind "nur" Stahlbänder, die Gillian -White in Winkel biegt, neu zusammenschweisst und vor unseren Augen tanzen lässt.
Dazu diese wundervolle Idee mit den bemalten Kanten.

Die Objekte sind offener als bisher. Ein direkter Kontakt zur Aussenwelt ist da. Sie laden ein zum Spiel: aufstellen, ablegen, umdrehen, dazu eine Gegenform, kleine Abstände, unregelmässige, eine Form allein für sich, wie ein Klang.

2004-07

G.W.1

Gillian White, 2004, Corten-Stahl, rot bemalte Kanten


G.W.5

Gillian White, 2004, Corten-Stahl, violett bemalte Kanten


G.W.4

G.W.3

Gillian White, 2004, Corten-Stahl, rot bemalte Kanten

Gillian White, 2004, Corten-Stahl rot bemalte Kanten


G.W.Ausst2

Gillian White, Kunstkeller Bern, 2004


G.W.Ausst.3



G.W.Sphäre


G.W.Tanzende

Gillian White, Sphäre IV, 1990
Corten-Stahl, Durchmesser 610cm

Gillian White, Wrangle, 2002
Corten-Stahl, 75 x 265 x 230cm