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Was ich nicht mag
Vetterliwirtschaft
Ausstellungen ohne Substanz
Arbeit ohne feu sacré
Zwang
modern jazz und Jodelmusik
Nationalisten
Führungskräfte - auch Frauen - die schönschwätzen
zuviel reden
Fenchel und Mary Blizzard
Regengüsse im Winter
Reisen in Schwellenländer - ich würde lieber dort arbeiten
wenn der Tag zu wenig Stunden hat
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Was ich liebe
meine Familie
Bilder die mich berühren
Bilder die Gefühlswelten öffnen und zu denken geben
Künstler, die mit ihrer Arbeit die Ränder der Gesellschaft ausloten
Arbeit an Projekten mit engagierten Leuten
denkende, selbständige Angestellte
Reaktionen auf die Ausstellungen, die ich kuratiere
interessierte Galeriebesucher und Gespräche mit engagierten Kunstsammlern
Unabhängigkeit
Menschen, die Verantwortung übernehmen und dafür vollen Einsatz geben
Tagträume
mich auf Neues, Fremdes einlassen
Zeit fürs Lesen und Schwimmen
Valdepeñas Rioja und südländische Küche
trockene Hitze und stille, neblige Herbsttage
Felsen und weite Ebenen
die Ränder von denen alles hereinbricht
sensible Clowns und Artisten
la strada von Fellini, les enfants du paradis mit Jean-Louis Barrault
Edith Piaf. Louis Armstrong, Fado-Gesang und Arvo Pärt
Strawinskys Feuervogel, Dvoraks Musik aus der Neuen Welt und Honeggers König David
Wechsel zwischen Stadt- und Landleben
Morgendämmerung und abendliches Zwielicht
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